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4.
Februar 2012:
Bernd Wurzenrainer Organ-Trio
entfällt!!!!
Programmstart am Abend mit
Filser-Neher-Babik-Trio
Die neue
Formation gibt ihr Debüt im Swinging Forsthaus. Dabei kann man
sicher sein, dass die drei bergischen Profimusiker eine exzellente
Show abliefern werden, haben doch alle drei schon Jahre in der
Jazzszene mit vielen Größen gearbeitet:
Micky Neher, drums, vocals:
Gigs und
Tourneen mit: Gene Conners, Sonja Kimmons, Albi Donnelly,
Paul Kuhn, Cynthia Utterbach, Gretje Kauffeld, Angela Brown,
Deborah Woodson, Uli Hanke Trio, New Orleans Connection, Jan
Harrington
http://www.monkey-party.de
Roman Babik, hammond-organ
Von 2001 -
2006 studierte Roman Babik im Fach „Jazz-Piano“ an der
Folkwang-Hochschule in Essen. Zusätzlich belegte er in der Zeit
Kurse bei Bernard Mauryin Paris, gewann bereits 2004 den beliebten
Folkwangpreis.
2005 tourte er dann, aufgrund einer Einladung des Goethe Institut
Caracas, mit seiner Band „Bima“ in Venezuela. Im gleichen Jahr
schaffte er es aber auch noch, mit seiner Band “le diffus” den
Jazzwerkruhr - Förderpreis zu gewinnen.
In den darauffolgenden Jahren 2006/07 gewann der beim Semi-Finale
des „Bösendorfer-Solo-Jazz-Piano-Wettbewerbs“ in Montreux.2008 fand
dann die Teilnahme am „Banff International Workshop in Jazz and
Creative Music“ statt.
Seit vielen Jahren spielt Roman Babik mit internationalen Bands und
Künstlern.
www.romanbabik.de
Jens Filser, guitar, vocals
Der
Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit der
amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem
Jazzfestival in Montreux gespielt, er ist auch gerne und oft
gebuchter Gastmusiker bei Birth Control, Supercharge und leitet die
Blues-Veranstaltungen im führenden Bluesclub des Bergischen Landes.
Mit der früh verstorbenen Blues-Legende Jeff Healey aus Kanada stand
er auf der Bühne, der Bassist Marcus Miller holte ihn auch schon an
seine Seite. Zudem arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.
Der Gitarrist lebt und spielt den Blues mit viel Jazzgefühl, Soul
und einer Menge Rock im Blut. Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im
Blues, Rock und Jazz. Zuzeit tourt er als Solo-Gitarrist mit Hendrik
Freischlader.
www.jensfilser.de
Jazzkonfekt

Synthesizer,
E-Gitarre, Effekt-Verstärker – „das bleibt ja gar nichts mehr von
der eigentlichen Musik übrig“, fand Wolfgang Scheelen. Der
ausgebildete Vollblutmusiker hatte die Nase voll vom technischen
Firlefanz für künstlichen Sound. „Back to the roots“ – zurück zu den
Wurzeln – beschloss er. So suchte er vor zwölf Jahren
Gleichgesinnte, die statt technischer die musikalischen Finessen
beherrschten. Mit Manni van Dits. Meinolf Humpert und Peter Issig
wurde er fündig und die Formation „Jazz Konfekt“ entstand. Der
Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Kein Wunder, schließlich
handelt es sich bei allen um Profis, die aus ausgebildete Musiker
ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben.
„Wir haben Spaß am Musizieren und dem Show-Biz“, sagen die Musiker.
Das überträgt sich aufs Publikum, ob bei Galas wie Bundespresseball,
ob bei Auftritten in renommierten Golfclubs, ob bei der
Weltmeisterschaft der Drachenklasse an der Ostsee, bei der sich
sogar Königin Silvia im Publikum befand. Denn dank des minimalen
technischen Aufwands ist die Band musikalisch, aber auch im wahren
Sinne des Wortes mobil. So gehört es zur Spezialität der Band,
mitsamt den Instrumenten von der Bühne in den Saal herabzusteigen
und mitten im Publikum zu spielen. Das macht nicht nur den Musikern
Laune, sondern lässt auch die Stimmung im Saal überkochen. Besonders
wenn Hits und Evergreens ertönen. Keineswegs nur dem Jazz hat sich
die Formation verschrieben, die seit zwei Jahren, seit nämlich Ulf
Seiffert dazu gehört, als Quintett auftritt. Geändert hat sich auch
die Firmierung. Wenn auch Jazz nach wie vor zum Repertoire gehört,
so ist das Genre doch aus dem Band-Namen verschwunden. „Das grenzt
zu sehr ein“, sagt Wolfgang Scheelen. Denn Pop und Soul, Dixie und
Funk beherrschen die Fünf genauso wie Imitationen von Zarah Leander,
Joe Cocker und auch Udo Lindenberg. Aber: „Wir sind keine
Tanzkapelle“, betont Scheelen; doch die Gäste müssen keineswegs auf
den Stühlen verharren, wenn „Konfekt“ aufspielt.
Vielseitig wie das Repertoire ist auch die musikalische Besetzung
des Quintetts. Bandleader Scheelen zupft die Saiten der Gitarre
ebenso gekonnt wie die des Banjos und ist außerdem so versiert auf
der Mundharmonika, dass er sogar zum Jazz-Festival in New Orleans
eingeladen wird. Meinolf Humpert spielt außer Keyboard und Gitarre
auch Posaune, Peter Issig gibt mit Bass und Sousaphon
überdimensional tiefe Töne an. Ulf Seiffert sorgt am Schlagzeug für
Rhythmus und Takt. Manni van Dits ist versiert an Trompete,
Flügelhorn, Ventilposaune und auch sängerisch. Stimmstark sind
Meinolf Humpert und Wolfgang Scheelen zwar auch. Doch Mannis
Spezialität ist die Imitation, und wenn er „Sonderzug nach Pankow“
oder „Wer wird denn aus Liebe weinen“ anstimmt, meint man Udo oder
Zarah leibhaftig zu hören.
Der Name „Konfekt“ spricht für sicht. Denn vielfältige musikalische
Leckerbissen, wie gut sortierte Pralinees aus der feinen Confiserie
eben, bieten die Fünf. Und dem Publikum mundet´s seit zwölf Jahren.
The Beaux Jangles

"The Beaux
Jangles" spielen Cross-Over-Swing, wie die Combo leicht ironisch den
ungewöhnlichen
Brückenschlag zwischen ihrer Swingmusik, Arrangements von Swinging
80's
Hits und eigenen Stücken nennt. Die Beaux Jangles sind eine
umwerfende Liveband und
bestechen durch weltbekannte alte und überraschend neu arrangierte
Songs im Swing-Stil
der zwanziger, dreißiger und vierziger Jahre, getragen von drei
engelsgleichen Stimmen
und frech begleitet von einem groovigen Quartett.
Schon der Bandname "The Beaux Jangles" verrät den Humor der
lebensfreudigen, hochmusikalischen Combo: Einerseits verweist er auf
den berühmten Tänzer Bill "Bojangles"
Robinson, einem berühmten Stepptänzer der Swing-Ära. Andererseits
steht der Name für
die "schönen schiefen Töne" die der teils englische, teils
deutschsprachige Close Harmony
Gesang und die eigenen Swing-Arrangements mit sich bringen. Die Band
spielt in Jazz-
Clubs, auf Open Air Festivals, auf Galas und Themenabenden. Die Band
spielt im Al Capone Look, was besonders durch das Outfit der drei
hübschen Frontladies geprägt wird.
Kurzum: "The Beaux Jangles" zaubern jeder Zuhörerschaft sofort ein
Lächeln ins Gesicht,
denn: Swing kicks! So lautet auch der Name des 2009 erschienenen
Albums.
Nicole Meister Vocals, Arrangements
Monika Stienen Vocals, Percussion, Arrangements
Beatrix Stricker Vocals, Arrangements
Jürgen Magdziak Piano, Vocals, Arrangements
Ben Paderna Gitarre
Rupi Schwarzburger Kontrabass
Klaus Rowecki Kazoo, Schnuckenack-Gitarre, Percussion, Vocals
Gerd Breuer Drums
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Remscheid
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